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    <title>Aus dem Nähkästchen</title>
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    <description>Ein Bestattungshaus: Das steht bei uns nicht nur für eine Firma und ihre Mitarbeiter, sondern vor allem für Menschen. Menschen, die für und mit Menschen arbeiten! &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was bedeutet das für uns - welche Hilfe bietet es Ihnen? Auf dieser Seite erfahren Sie mehr.</description>
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      <title>Traumberuf Bestatter</title>
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      <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:42:20 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2011/10/24_Traumberuf_Bestatter_files/logo_epv_epv.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object002_1.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:170px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;veröffentlicht im EPV - Evangelischer Presseverband für Bayern&lt;br/&gt;Im unterfränkischen Münnerstadt lassen sich junge Menschen zur Bestattungsfachkraft ausbilden. Für ihren Traumberuf hat Nicole Remfort viel geopfert. Ihre leitende Position im Einzelhandel - und die Beziehung zu ihrem Freund. &amp;quot;Ich wollte unbedingt Bestatterin werden&amp;quot;, sagt die heute 28-Jährige aus Essen. Ihr damaliger Freund hielt das für keine gute Idee und stellte die junge Frau vor die Wahl: er oder der Beruf. Remfort hat ihre Entscheidung bis heute nicht bereut: &amp;quot;Ich kann mir keinen schöneren Beruf vorstellen.&amp;quot;&lt;br/&gt;Nicole Remfort ist keine verschrobene Einzelgängerin. Knapp 500 Frauen und Männer machen zurzeit in Deutschland eine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft. Der Lehrberuf ist jung, erst 2003 wurde er nach jahrelanger Überzeugungsarbeit des Bundesverbandes Deutscher Bestatter geschaffen. Nur rund ein Drittel der Azubis stammt aus Bestatterfamilien - der Beruf hat demzufolge auch eine gewisse Anziehungskraft auf Außenstehende.&lt;br/&gt;So wie auf Katharina Klucken. Sie ist bereits im dritten Lehrjahr und bereitet sich mit ihren Mitschülern auf die Abschlussprüfung vor. &amp;quot;Ich habe schon früher in Poesiealben bei Berufswunsch immer 'Bestatterin' angegeben&amp;quot;, erzählt sie. Eltern und Freunde fanden ihre Berufswahl &amp;quot;nie sonderbar&amp;quot;, nur Fremde seien zunächst überrascht, aber immer neugierig: &amp;quot;Man ist sofort Mittelpunkt jeder Party, wenn die Sprache auf den Beruf kommt.&amp;quot;&lt;br/&gt;Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ist dual angelegt - sie findet in den Betrieben und den Berufsschulen statt. Bundesweit gibt es nur drei Berufsschulen für Bestattungsfachkräfte, in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Zudem kommen alle Azubis während ihrer Ausbildung für mehrere Lehrgänge in das 2005 eröffnete Ausbildungszentrum ins unterfränkische Münnerstadt.&lt;br/&gt;Die bundesweit einheitliche Ausbildung sei wichtig, sagt die Leiterin des Ausbildungszentrums, Rosina Eckert, &amp;quot;um fachkundiges Personal zu gewährleisten&amp;quot;. Bestatter darf sich jeder nennen - ob er das Handwerk gelernt hat oder nicht. Deshalb hat der Bundesverband ein Markenzeichen eingeführt, ein stilisiertes gotisches Fenster, das nur die Betriebe erhalten, in denen qualifiziertes Personal arbeitet.&lt;br/&gt;Nicole Remfort hat genau dieses qualifizierte Personal vermisst, als der Freund ihrer Schwester und ihre Großmutter starben. &amp;quot;Das war von vorne bis hinten nur unmöglich, wie die Bestatter gearbeitet haben&amp;quot;, erinnert sie sich. Da sei in ihr der Wunsch gereift, es besser zu machen: &amp;quot;Ich habe etwa 50 Bewerbungen verschickt.&amp;quot; Die blieben vorerst erfolglos - denn die Ausbildung zum Bestatter ist begehrt. Doch die junge Frau blieb hartnäckig und bekam schließlich eine Lehrstelle.&lt;br/&gt;Wer Bestatter werden will, muss vielseitig sein. Neben unzähligen Behördengängen ist vor allem Einfühlungsvermögen gefragt. Zur hygienischen Versorgung der Verstorbenen braucht man außerdem medizinisches Wissen, es müssen Kirchen dekoriert und Trauergespräche geführt werden. Handwerkliches Geschick ist ebenfalls von Vorteil, denn in einigen Bundesländern heben Bestatter auch selbst die Gräber aus.&lt;br/&gt;In Nordrhein-Westfalen übernehmen das die Friedhofsverwaltungen. Zur Ausbildung gehöre es aber trotzdem für alle, sagt Dozent und Bestatter Stefan Rommel: &amp;quot;Nach der Lehre soll man schließlich überall arbeiten können.&amp;quot; Deshalb sitzt Nicole Remfort zum ersten Mal auf einem Bagger. Geübt wird freilich nicht zwischen richtigen Gräbern, sondern auf dem Lehrfriedhof des Ausbildungszentrums.&lt;br/&gt;Vorsichtig bewegt die 28-Jährige die Baggerschaufel vor und zurück, langsam tastet sie sich an das schwere Gerät heran. &amp;quot;Frauen können mit den Maschinen meistens besser umgehen&amp;quot;, sagt Dozent Peter Popella, &amp;quot;die Männer machen es allerdings lieber&amp;quot;. Auch Nicole Remfort schlägt sich wacker - trotzdem arbeite sie &amp;quot;lieber mit Menschen&amp;quot;, sagt sie. Berührungsängste mit Toten habe sie nicht.&lt;br/&gt;Das wäre bei ihrer Berufswahl auch nicht denkbar - obwohl die tatsächliche Arbeit an Verstorbenen nur einen Bruchteil der Arbeitszeit ausfüllt. Bestatter Heiko Mächerle vermittelt den Azubis das Fach &amp;quot;Hygienische Versorgung&amp;quot;: Sie lernen, Tote richtig zu waschen und zu schminken, Herzschrittmacher zu entfernen oder Unfallopfer ästhetisch wiederherzustellen.&lt;br/&gt;Das alles ist nichts für schwache Nerven oder sanfte Gemüter. Zudem hat man als Bestatter keine festen Arbeitszeiten. Gestorben wird immer, auch nachts - und dann muss eben auch der Bestatter kommen. &amp;quot;Mir macht die Arbeit gerade deshalb Spaß, weil sie vielseitig und fordernd ist&amp;quot;, sagt Azubi Simone Wösting: &amp;quot;Deshalb ist es eine Beleidigung, wenn einer sagt: 'Irgendjemand muss es ja machen.' Irgendjemand kann das aber nicht.&amp;quot; (20.10.2011)&lt;br/&gt;(Artikel vom 20.10.2011)</description>
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      <title>Carpe Diem: Das Herz in der Flasche</title>
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      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:54:12 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2011/8/18_Carpe_Diem__Das_Herz_in_der_Flasche_files/Herz_Flasche_2011.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object001_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:200px; height:300px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Richtig gelungen! Das ist die Idee der Werdener Kunsthandwerkerin und Vorsitzenden des Fördervereins Palliativmedizin „Carpe Diem“ Gabriele Zimmermann ein „Herz in der Flasche“ anzubieten. Inspiriert von Oliver Jeffers Buch „Das Herz in der Flasche“ hat sie diese zauberhafte Idee in die Tat umgesetzt. Die „Herzen in der Flasche“ können nun in der Buchhandlung Schmitz, Grafenstraße in Werden, erworben werden. Der Erlös in Höhe von 6,95 € kommt in voller Höhe dem Förderverein Palliativmedizin zugute.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Oliver Jeffers Bilderbuch „Das Herz in der Flasche“ erzählt von einem kleinen Mädchen, das unheimlich neugierig auf die Welt ist und viele Dinge gemeinsam mit ihrem Opa erlebt. Doch irgendwann ist der Opa nicht mehr da. Das verändert das Wesen des Mädchens. Sie ist nicht mehr neugierig auf die Welt, nimmt die schönen Dinge nicht mehr wahr und legt ihr Herz in eine Flasche, damit es geschützt ist vor Schmerz und Trauer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber als das Mädchen zu einer jungen Frau herangewachsen ist, merkt sie, dass die Flache um den Hals, in der sie vor vielen Jahren ihr Herz verbarg, immer mehr zu einer Last wird. Als die junge Frau selbst ein neugieriges kleines Mädchen trifft und seine Fragen über „Gott und die Welt“ nicht beantworten kann, beschließt sie, ihr Herz aus der Flasche zu befreien. Da aber viele Jahre vergangen sind, kann sie sich nicht mehr erinnern, wie sie das Herz wieder zu ihrem eigenen machen kann. Alle Versuche scheitern, bis sie das kleine Mädchen erneut trifft und dieses mit ihrer unbeschwerten und neugierigen Art das Herz aus der Flasche lösen kann.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Buch ist in diesem März im Aufbau Verlag erschienen. Der Autor, Oliver Jeffers, wurde 1977 geboren und ist Maler, Designer und Illustrator. Viele seiner ungewöhnlichen Kinderbücher wurden mit den unterschiedlichsten Preisen ausgezeichnet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Thema der Trauer wird in diesem Buch niemals direkt, sondern nur hintergründig angesprochen. Aus diesem Grund sehe ich das Buch eher für junge Erwachsene als für Kinder geeignet, obwohl der Verlag die Altersangabe „für Kinder von 5 bis 7 Jahren“ getroffen hat. Ich finde das Buch sehr hilfreich, um zu begreifen, dass man nach einem schlimmen persönlichen Erlebnis sein Herz vor neuen Schmerzen zu schützen versucht. Irgendwann ist jedoch der Zeitpunkt gekommen, an dem man sein Herz wieder mit in sein Leben einbeziehen sollte, um das Leben wieder als lebenswert erfahren zu können. (nr)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Und was kommt dann?</title>
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      <pubDate>Mon, 1 Aug 2011 14:57:53 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2011/8/1_Und_was_kommt_dann_files/knvmmdb-1.dll_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:150px; height:210px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Pernilla Stalfelts „Und Was kommt dann? Das Kinderbuch vom Tod“  beschäftigt sich anfänglich mit der Frage, wer überhaupt sterben muss. Dabei bezieht sie sich nicht nur auf die Menschen sondern gibt zusätzliche Beispiele aus der Tier- und Pflanzenwelt. Bei der Frage, was nach dem Tod mit dem Verstorbenen passiert, legt sie sich auf keine eindeutige Antwort fest, zeigt aber, mit viel Phantasie Möglichkeiten auf, was passieren könnte. In dem Buch wird der Ablauf einer Beerdigung erklärt, was nach dieser passiert, wie man des Verstorbenen gedenken kann und welche Rituale es in anderen Kulturen bei einem Sterbefall gab.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Buch beschreibt in Wort und Bild den Vorgang des Sterbens. Es zeigt, dass der Tod auf vielfältige Weise kommen kann und das es verschiedene Möglichkeiten gibt, damit umzugehen. Durch die Illustrationen wird die Schwere des Themas einfach verpackt und mit kindlichem Humor im Text sensibel nahe gebracht. Es wird klar, dass das Thema Tod ein natürlicher Prozess ist und er bei allen Lebewesen vorkommt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Pernilla Stalfelt hat mehrere Kinderbücher mit brisanten Themen verfasst und konnte durch die Arbeit mit Vorschulkindern sensibel auf das Thema Tod eingehen. Sie gewann 1997 den Elsas-Beskow-Preis für ihr erstes Buch und arbeite heute als Museumspädagogin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als Erwachsener finde ich das Buch sehr ansprechend. Es ist teilweise sehr lustig geschrieben, so dass man schon fast die Ernsthaftigkeit des Themas vergisst. Wie ein kleines Kind darauf reagiert wenn es hört, das es vielleicht „als Bratwurst wiedergeboren“ wird bleibt fraglich! (nr)&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Warum steht auf Opas Grab ein Stein?</title>
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      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:37:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2011/7/29_Warum_steht_auf_Opas_Grab_ein_Stein_files/knvmmdb.dll.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object000_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:163px; height:239px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das Heft wurde 2010 von Christian Butt im Calwer Verlag herausgegeben. Es hat 32 Seiten, auf denen 14 selbstgemalte Bilder von Kindern im Grundschulalter farblich abgedruckt wurden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Warum steht auf Opas Grab ein Stein?“ beschäftigt sich mit allen Bräuchen, die hierzulande zu einer Beerdigung gehören. Auf der ersten Seite wird der Ablauf mit seinen Ritualen zusammengefasst. Alle Themen, mit denen sich das Heft näher auseinandersetzt, sind dabei farblich markiert. So werden Themen wie zum Beispiel „Friedhof, Beileid und Erdwurf“ im Verlauf näher erklärt. Im Verlauf des Heftes sieht man zu jedem erläutertem Brauch ein gestaltetes Bild von einem Schulkind, dass das zu behandelnde Ritual wiedergibt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Heft erklärt sehr sachlich den Ablauf einer Beerdigung, ohne das Thema zu beschönigen. Die Texte sind leicht verständlich geschrieben, ohne sie auszuschmücken. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Warum steht auf Opas Grab ein Stein?“ ist nicht als Lektüre zur Trauerbewältigung geeignet. Es macht den Ablauf zwar verständlich aber erklärt den natürlichen Kreislauf von der Geburt und dem Sterben eines Menschen nicht. Aus diesem Grund eignet sich das Heft eher zur offenen Aufklärung rund um das Thema Beerdigung ohne, dass ein aktueller Sterbefall vorliegt, der verarbeitet werden muss. (nr) &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Tanzen mit dem lieben Gott</title>
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      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:24:03 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2011/6/30_Tanzen_mit_dem_lieben_Gott_files/knvmmdb.dll.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object000_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:140px; height:218px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Den Himmel stelle ich mir vor als einen großen bunten Garten, wo alles leicht ist und bunt. Wo Schmerz und Sehnsucht aufhören, wo ich tanze und mich bewege in einer wundersamen Melodie. Ich wiege mich, springe, schwebe. Der Himmel ist wie Tanzen mit dem lieben Gott.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Tanzen mit dem lieben Gott – Fragen an das eigene Leben&lt;br/&gt;richtet sich an alle, die sich intensiv und bewusst mit ihrem Leben und dem eigenen Sterben  auseinander setzen wollen. Es kann den Mitarbeitern in Behinderteneinrichtungen, Altenheimen oder Hospizen als Begleitmaterial zur Seite stehen. Aber genau so eignet es sich für gesunde Menschen, die vielleicht eine gewisse Furcht verspüren, wenn sie an den eigenen Tod denken und sich bis dato nicht mit diesem Thema auseinander setzten wollten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Buch ist in sechs Fragenkreise gegliedert. Jeder Fragenkreis beginnt mit einer Einführung, was in diesem Kapitel angesprochen und hinterfragt wird. Diesem folgen kurze Geschichten und einigen Leerseiten, auf denen man die gestellten Fragen individuell handschriftlich beantworten kann. Die zusammengestellten Fragenkreise durchziehen das komplette Leben und beginnen mit „Erinnerungen, die mir wichtig sind“, „Das alles war mein Leben bis heute und ich habe noch viele Wünsche“, „Meine Beziehungen zu anderen Menschen“, „Was ich noch unbedingt tun möchte…“, Krankheit, Leid und Schmerz“ und endet mit dem Fragenkreis „Was ist das mit Gott?“. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Buch lädt ein, sich ungezwungen mit seinem Leben auseinander zu setzen, es zu hinterfragen und Schlüsse über die erlebten Jahre zu ziehen. Zugleich ist es der Hinweis darauf, wie man sich seinen eigenen Tod und seine letzte Reise vorstellt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Buch wurde von der Seelsorgerin Brigitte Huber geschrieben und mit lyrischen Texten von Elisabeth Zöllner ergänzt. Abgerundet wird das Buch durch zahlreiche Blumenbilder von Irmgard Lucht, die als Metaphern für die menschlichen Gefühls- und Lebenszustände zu verstehen sind. Das Buch wurde im Jahr 2009 vom Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. herausgegeben und ist im Gütersloher Verlagshaus erschienen. (nr)&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Vater und Tochter</title>
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      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:11:05 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2011/6/17_Vater_und_Tochter_files/knvmmdb-2.dll.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object002_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:237px; height:176px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das Buch „Vater und Tochter“ von Michael Dudok de Wit erzählt von einem kleinen Mädchen, dass mit ihrem Vater einen Ausflug zum Deich macht. Der Vater steigt in ein Boot rudert davon und verabschiedet sich so für immer von seiner Tochter. Das Mädchen wartet an dieser Stelle den ganzen Tag auf seine Rückkehr, aber der Vater kommt nicht zurück! Sie denkt oft an ihn, wartet Monate und Jahre und fährt immer wieder zum Deich. Das kleine Mädchen wird älter und gründet selbst eine Familie. Sie verbringt auch weiterhin Zeit an dem Ort, an dem sie ihren Vater zum letzten Mal sah. Jetzt, da die Tochter so alt ist und in ihrem Leben so viele schöne Dinge erlebt hat, ist auch sie bereit und legt sich zum Sterben an den Deich. Plötzlich fühlt sie sich verändert. Sie ist wieder jung und läuft ihrem Vater voller Freude in die Arme.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Buch „Vater und Tochter“ wurde von Michael Dudok de Wit verfasst und ist die Grundlage des Kurzfilmes „Father and Daughter“, der 2001 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Michael Dudok de Wit beschreibt in seinem Buch in kurzen aber aussagekräftigen Worten den Lauf des Lebens. Durch diese klaren Sätze verstehen junge Menschen durchaus die Kernaussage dieser Geschichte, obwohl er die Worte „Tod“ oder „Sterben“ in seinen Texten nicht eindeutig erwähnt. Auch wenn sie den Tod als solches vielleicht noch nicht begreifen können, verstehen sie, dass jeder irgendwann gehen wird und es immer Menschen gibt, die zurückgelassen werden und warten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich finde das Buch sehr ansprechend. Es ruft einem den natürlichen Ablauf des Lebens wieder in den Kopf. Jung sein und Freude haben, heranwachsen und eine Familie gründen, viel erleben und erreichen, alt werden und sterben. Aber auch selbst Abschied nehmen zu müssen und die Hoffnung erhalten, dass es irgendwann nicht mehr so weh tut und man bald vielleicht wieder mit seinen Lieben vereint ist…&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Mein trauriges Buch</title>
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      <pubDate>Sat, 26 Mar 2011 11:23:02 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2011/3/26_Mein_trauriges_Buch_files/knvmmdb-3.dll.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object000_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:162px; height:219px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Michael ist oft traurig, obwohl es nicht immer den Anschein macht. Manchmal überfällt ihn die Traurigkeit und er kann nichts dagegen machen. Der Grund ist der Tod seines Sohnes Eddie. Wenn er traurig ist, möchte er manchmal darüber reden, aber nicht immer! Michael macht dann verrückte Sachen und schreit vielleicht unter der Dusche. Er versucht aber auch in das Leben zurück zu kehren und erlebt die Tage bewusst, versucht jeden Tag etwas gutes zu tun oder macht jeden Tag etwas, was ihm Freude bereitet. Wenn ihm danach ist, schreibt er Geschichten über „Traurig“ und genau so ist dieses Buch entstanden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mein trauriges Buch wurde von Michael Rosen verfasst, aus dem Englischen von Richard Rosenstein übersetzt und mit Bildern von Quentin Blake abgerundet. Das Buch ist im Verlag Freies Geistesleben erschienen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Michael Rosen spricht mit der Traurigkeit ein sehr wichtiges Thema in dem Trauerprozess an. Ich glaube jeder der schon mal einen geliebten Menschen verloren hat und glaubte es verarbeitet zu haben, wird irgendwann von der Trauer wieder eingeholt. Dies ist vollkommen normal und es ist auch wichtig seine Trauer auszuleben. Aber genau so wichtig ist es, das Leben wieder als lebenswert empfinden zu können. Diesen Weg dorthin, auch mit manchen Rückschlägen, beschreibt der Autor sehr passend und ehrlich. Ein sehr gelungenes Buch!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das traurige Buch könnte jungen Trauernden zeigen, dass es völlig normal ist ganz lange zu trauern. Da jeder auf eine andere Art und Weise dieses Gefühl auslebt, ist es auch völlig in Ordnung, dass man manchmal nicht darüber sprechen mag oder nicht genau weiß, warum man gerade traurig ist. Die Trauer ist eine ganz normale Reaktion, für die man sich nicht schämen muss. (nr)&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Lesemarathon mit Traueranzeigen</title>
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      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:52:51 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2010/4/22_Lesemarathon_mit_Traueranzeigen_files/lhg.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object060_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:258px; height:190px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Zum Welttag des Buches veranstaltet die Werdener Buchhandlung Schmitz einen Lesemarathon am Freitag, dem 23. April 2010, von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr in der Grafenstraße 44. Als „Gastleser“ freuen wir uns exakt um 14.36 Uhr für zehn Minuten das Buch „Aus die Maus“ - eine Sammlung unterschiedlichster Traueranzeigen - vorstellen zu dürfen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Die Welt ist schließlich vielfältig“ verspricht der Lesemarathon. So wird Andreas Schäfer als einer von 50 Vorlesern für zehn Minuten das Schaufenster der Buchhandlung Schmitz mit amüsanten und nachdenklichen Traueranzeigen wortreich füllen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schauen Sie doch einfach vorbei oder hören Sie mal herein, was Jung und Alt, Frauen und Männer, Schüler und ihre Lehrer, Journalisten, Autoren, ein Goldschmied oder eben ein Bestatter Ihnen beim Lesemarathon vorzulesen haben.</description>
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      <title>Verena Kast „Trauern“ </title>
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      <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 17:50:42 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2010/3/30_Verena_Kast_Trauern_files/knvmmdb.dll.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object063_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:155px; height:223px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Psychotherapeutin und Lehranalytikerin Verena Kast erläutert in ihrem Werk „Trauern – Phasen und Chancen des psychischen Prozesses“ anhand von Traumdeutungen ihr 4-Phasenmodell eines Trauerprozesses. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Laut Kast gehen die Menschen untereinander Symbiosen ein, die u. a. bei einem Sterbefall wieder zur Individuation werden müssen. Diese zwischenmenschlichen Symbiosen sollen bei dem Tod des einen auf etwas Transzendentes bezogen werden, sodass der Verstorbene zu einem inneren Begleiter wird. Angesichts der Veränderung des Selbst- und Weltverständnisses, die ein Trauerfall mit sich bringt, weil sich die Menschen wesentlich aus Beziehungen zu den Mitmenschen verstehen, ist Trauern für Kast unabdingbar, um sich neu selbst zu verwirklichen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Phasen gestalten sich nach Verena Kast über mehrere Jahre folgernder maßen: Die erste Phase, die so genannte Phase des Nicht-wahrhaben-Wollens, beginnt mit dem Erhalt der Todesnachricht. Der Angehörige möchte den Tod nicht wahrhaben und gerät in eine gefühlsmäßige Betäubung, die ihn vor schmerzhaften Gefühlsüberflutungen schützt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieser Phase, welche von einigen Stunden bis zu ca. einer Woche dauern kann, folgt die Phase der aufbrechenden Emotionen, bei welcher der Trauernde von Gefühlsausbrüchen, die von seiner individuellen Persönlichkeit abhängig sind, überwältigt wird. Diese Phase kann einige Monate andauern. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In der 3. Phase, der Phase des Suchens und Sich-Trennens, sucht der Trauernde den Verstorbenen an reellen Orten und/oder in sich selbst und realisiert schließlich, dass er sein Leben neu ordnen muss und den Verstorbenen nur noch als inneren Begleiter ansehen darf. Dieser Prozess kann jedoch Jahre dauern. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ist er abgeschlossen, folgt die Phase des neuen Selbst- und Weltbezugs, welche den Abschluss der Trauerarbeit einleitet. Da der Verlustschmerz des Trauernden abgeklungen ist, kann eine neue Selbstverwirklichung beginnen, die sich in neuen Beziehungen, anderen Verhaltensweisen und/oder einem neuen Lebensstil zeigen kann.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Laut Verena Kast ist das Leben immer wieder von Verlusten bestimmt, durch die der Tod in das Leben der Menschen hereinragt. Diese Verluste müssen betrauert werden, da sonst Depressionen auftreten können. Da die Trauer nie völlig beendet ist, kann sie an bestimmten Tagen den Schmerz des Verlustes wieder aufbrechen lassen. Besonders diejenigen, die einen geliebten Menschen verloren haben, sollen eine höhere Sensibilität für weitere Verlusterlebnisse haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Laut Kast sollen die Menschen abschiedlich existieren, was für sie bedeutet, dass man, da man sich der Sterblichkeit der Menschen bewusst ist, die Trauer mit dem Schmerz und den neuen Entfaltungsmöglichkeiten zulassen und die Phasen durchleben und durchleiden sollte. Auch beschreibt Kast die Probleme unterdrückter und verschleppter Trauerprozesse, die ihr in ihrer psychologischen Arbeit begegnet sind.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Buch, welches im Kreuz-Verlag erschienen ist, kann sowohl Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben, Anleitung und Hilfe zum Trauern sein, als auch denen, die einem Trauernden helfen und ihn unterstützen möchten, Tipps geben. (is)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Wann kommst du wieder, Mama?</title>
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:03:34 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Eintrage/2010/2/26_Wann_kommst_du_wieder,_Mama_files/knvmmdb-7.dll.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bestattungen-schaefer-essen.de/Bestattungen_Schaefer_Blog/Nahkastchen/Media/object132.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:208px; height:221px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das von Martine Hunnuy und Sophie Buyse geschriebene Buch handelt von einem kleinen Mädchen namens Amelie, dessen Mutter an Krebs erkrankt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als Amelie eines Morgens von ihrem Vater geweckt wird und hört, dass die Mutter auf einmal nicht mehr bei ihr im Wunderland ist, in dem alles schön ist, sondern im Krebsland, bekommt Amelie Angst, da sie merkt, dass ihr Vater sehr traurig ist und ihr nicht viel über das Krebsland erzählen kann. Das einzige, was er ihr sagt ist, dass sie, wenn sie einmal im Krebsland war, den Zauber der Kindheit, sorglos glücklich zu sein, verloren hat. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Amelie hat viele Fragen, welche sie ihrem Vater jedoch nicht stellen mag, da sie ihn nicht noch mehr Kummer bereiten möchte. Gemeinsam mit ihrem Hund macht sie sich auf zu ihrem imaginären Freund Alex, der sie durch einen Spiegel ins Krebsland führt. Amelie ist im Krankenhaus und sieht ihre Mutter, der die Haare ausgefallen waren, in einem Eisenbett liegen. Nachdem Amelie ihre Angst davor überwunden hat, geht sie zu ihr. Die Mutter erklärt, dass ihr die Ärzte und Schwestern, welche ihr in Amelies Augen weh tun, helfen, die schlimme Krankheit Krebs zu besiegen. Auch erklärt sie Amelie, warum ihr die Haare ausfallen und warum sie Medikamente über die Venen bekommt. &lt;br/&gt;Amelies Mutter betont, dass sie Amelie sehr lieb hat und nur ohne sie ins Krebsland ging, um Amelie nicht unglücklich zu machen. Auch Amelies Vater sagt, dass er erst selbst das Land kennen lernen muss, bevor er es ihr erklären kann. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als Amelie vom Arzt, welcher etwas mit ihren Eltern besprechen möchte, herausgeschickt wird, wendet sie sich wieder an ihren Freund Alex und erzählt ihm dass sie mit den Worten Krebs und Chemotherapie nicht viel anfangen kann. Ihr Freund schickt sie zum Baum der Weisheit, von welchem Amelie viel über Krebs und dem, was er mit sich bringt, erfährt. Auch nimmt der Baum ihr die Angst, Schuld an der Krankheit ihrer Mutter zu sein oder selbst erkranken zu können. Etwas beruhigt geht sie wieder zu ihren Eltern, von welchen sie erfährt, dass Mamas Heilung Fortschritte macht. Leider kann sie ihre Mutter noch nicht wieder mit nach Hause nehmen, da sie erst wieder ganz gesund werden muss. Amelie schenkt ihrer Mutter eine Kette, die sie an ihre Tochter erinnern soll. Zuhause ist Amelie sehr traurig und erzählt Alex, dass es im Wunderland nicht mehr schön ist. Ihr Freund schickt sie in die Natur, welcher sie ihr Leid anvertraut und welche sie tröstet und ihr ein warmes Gefühl gibt. Alex erzählt Amelie, dass es leider auch im Wunderland schlimme Orte und Dinge gibt, die man überwinden muss.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als Amelies Mutter wieder nach hause kommt, scheint sie wieder Gesund und kraftvoll zu sein. Amelies Welt ist zwar nicht mehr so bunt wie vorher, da sie weiß, dass es das Krebsland gibt, sie kann jedoch wieder glücklich sein und hofft, dass sie und ihre Mutter nie mehr in das Krebsland gehen müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Buch, welches mit vielen Bildern von Lisbeth Renardy versehen ist, kann Kindern helfen, die Krankheit Krebs und deren Auswirkungen auf den Erkrankten und die Mitmenschen besser zu verstehen. Es stellt den Kindern die Natur als Kraftquelle und Freund vor, bei welchem sie ihren Frust auslassen können und der sie tröstet. Da es aus der Sicht eines Kindes geschrieben ist können sich die Kinder in Amelie hinein versetzen. Das Buch kann aber auch Erwachsenen helfen, ihre Kinder in so einer Situation zu verstehen und zu unterstützen. (is)&lt;br/&gt;</description>
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